Roter panda

'Rote Pandas haben an ihren Vorderpfoten eine Art zusätzlichen Daumen. Damit können sie Bambus gut festhalten.'

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Roter Panda
  • wissenschaftlicher_name

    Ailures fulgens

  • Nahrung:

    bambus, Beeren, Blüten und kleine Blätter

  • Lebenserwartung:

    14 Jahre im Durchschnitt

  • Gewicht:

    3,7 bis 6,2 Kilo

  • Trächtigkeitsdauer:

    etwa 4,5 Monate

  • Anzahl der Jungtiere:

    1 bis 4 Jungtiere

  • Lebensraum:

    Himalaya-Gebirge

  • IUCN-Status

    vom Aussterben bedroht

  • EEP?

    ja

Leben in den Bäumen

Rote Pandas kommen fast nie auf den Boden. Ihr Körper ist vollständig an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihr langer, dicker Schwanz hilft ihnen, das Gleichgewicht zu halten. Unter ihren Pfoten befindet sich Fell. Das hält ihre Pfoten warm, sorgt aber auch für mehr Halt auf rutschigen Ästen. Außerdem können rote Pandas ihre Knöchel drehen. Dadurch können sie mit dem Kopf nach unten aus dem Baum klettern.

Rode panda op een boomstam in Eindhoven Zoo

Themenbereich: Aus eigener Kraft

Den Roter Panda siehst du im Themenbereich „Aus eigener Kraft“. Hier erfährst du, wie sich Tiere fortbewegen und warum Bewegung – oder gerade das Stillhalten – wichtig für das Überleben ist.

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Lebensraum und Bedrohungen

Der Roter Panda lebt in den Bergen des Himalaya. Dieses Gebiet umfasst mehrere Länder in Südasien wie Nepal, China, Indien, Bhutan und Pakistan. Der Status des Roter Pandas ist gefährdet. Diese Art ist unter anderem durch Abholzung und illegale Wilderei bedroht.

Een rode panda ligt op een boomstam in het verblijf bij Eindhoven Zoo.

Artenschutz im Eindhovener Zoo

Wussten Sie, dass mehr als4000 Tierartenvom Aussterben bedroht sind? Der Eindhovener Zoo arbeitet mit rund 325 europäischen Zoos zusammen, um diese Arten zu erhalten und zu schützen. Wir bilden die Europäische Zoo-Vereinigung (EAZA). Gemeinsam sorgen wir für gesunde Reservepopulationen von Arten mit Managementprogrammen (EEPs).

Auch der Roter Panda im Zoo Eindhoven ist Teil eines EEP. Jedes EEP hat einen Koordinator, der die Zoopopulation verwaltet und ein Zuchtbuch mit Daten über eine Art führt. Zusammen mit einem Komitee berät der Koordinator, welche Tiere zusammen Nachwuchs bekommen dürfen und ob die Tiere dafür in einen anderen Zoo umziehen müssen. Auf diese Weise ist die Chance auf gesunde Nachkommen und damit auf die Erhaltung der Art am größten. Tiere mit einem EEP erkennt man im Zoo Eindhoven an dem Logo eines Nashorns und seines Kalbes auf den Schildern.

Een rode panda klimt in een boom bij Eindhoven Zoo.

Artenschutz in der freien Natur

Über die Wildlife Foundation unterstützt der Zoo Eindhoven fast 30 Artenschutzprojekte in aller Welt. Auch dem Roter Panda wird in freier Wildbahn geholfen. Jedes Jahr spendet die Stichting Wildlife an das Red Panda Network. Diese Stiftung schützt den Roter Panda und seinen Lebensraum im Himalaya-Gebirge durch Aufklärung und Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung.

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